Corona und psychisch krank – Wie wir uns jetzt selbst helfen und gut für uns sorgen können.

Bildquelle: Lisa C. Waldherr

Ihr Lieben,

ohne große Umschweife und ohne die Herausforderungen, Ängste und Sorgen, die der aktuelle Ausnahmezustand für uns ALLE mit sich bringt, wird hier in Kürze ein Artikel erscheinen, der die besondere Situation, in der sich auch psychisch kranke Menschen momentan befinden und die vielleicht nochmal etwas anderen Herausforderungen oder Probleme, die diese für Betroffene und Angehörige mit sich bringen, in Betracht ziehen wird.

Was wir jetzt tun können, um uns selbst zu schützen, gut für uns zu sorgen, Panik zu vermeiden, trotz der sozialen Isolation verbunden und vor allem weitestgehend stabil zu bleiben. Auch wenn wir gerade alleine zu Hause sind und viele Ressourcen und Tools, derer wir uns sonst bedienen können, um unsere Gemütslage zu beeinflussen und Episoden zu umschiffen, äußere Rahmen, Routinen und unser Gefühl von Sicherheit gerade nicht so zugänglich sind wie normalerweise.

Welche Möglichkeiten wir trotzdem nach wie vor haben, wie wir uns Alternativen schaffen und weiterhin positiv bleiben können. Darauf vertrauen müssen, dass alles gut wird.

Ihr Lieben, ich sitze dran und versuche, den Artikel noch heute (oder aufgrund meines aktuell etwas durcheinander gekommenen vielleicht auch heute Nacht noch hochzuladen und mit euch zu teilen!

Außerdem fände ich es total schön, wenn wir hier eine kleine Gesprächsrunde über die Kommentarfunktion eröffnen könnten, in der wir uns über unsere ganz persönlichen Umgangsstrategien austauschen und Ratschläge aneinander weitergeben können.

Gesund bleiben, Ruhe bewahren, einmal tief durchatmen.

Kaffee trinken und abwarten.

Ein Kommentar zu „Corona und psychisch krank – Wie wir uns jetzt selbst helfen und gut für uns sorgen können.

  1. Hey,
    finde ich eine tolle Idee. Gerade jetzt ist es auch wichtig, dass wir auf unsere psychische Gesundheit Acht geben.
    Bei mir ist es zwar keine bipolare Störung, sondern eher emotionale Instabilität, aber ganz gleich welches Krankheitsbild, es sind ja dieselben Herausforderungen.
    Was mir immer sehr hilft ist Sport, gesunde Ernährung, aber auch Struktur in meinen Alltag zu bringen.
    LG

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